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Gewerbeversicherung – sparen sie mit einem Wechsel Geld

Es gibt zwischen vielen unterschiedlichen Betriebsarten auszuwählen. Mindestens genauso vielfältig sieht es da mit der Versicherung aus. Genauer gesagt soll es heute um die Gewerbeversicherung gehen. Darunter versteht man ganz kurz zusammengefasst all die Versicherungen, welche den Gewerbetreibenden persönlichen und betrieblichen Schutz bieten soll.

Worauf genau es beim Abschluss zu achten gibt, warum sich ein Wechsel lohnt und wie man durch einen Gewerbeversicherung Vergleich profitieren kann, wird der folgende Ratgeber zeigen. Zudem gibt es Tipps & Tricks, die bei der Wahl von Bedeutung sein können.

Welche Arten der Gewerbeversicherung gibt es?

Zunächst einmal muss festgehalten werden, dass es verschiedenen Betriebe mit unterschiedlichen Risiken gibt. Deswegen sollte jeder Gewerbetreibender vor seiner Suche damit beginnen die eigenen Risiken zu identifizieren.

Denn grundsätzlich sind Unternehmen, welche Waren herstellen mit anderen Dingen beschäftigt als Unternehmen, die beispielsweise handwerklich agieren. Selbes gilt in der Kundenberatung und ähnlichem. Aus diesem Grund werden zwischen den drei verschiedenen Gewerbeversicherungsarten unterschieden:

1)Sachversicherungen

Bei den Sachversicherungen wird Schadensersatz geleistet, bei dem es um Schäden an den zum Betrieb gehörenden Wirtschaftsgütern geht. Das können beispielsweise sein: Gebäude, Fahrzeuge, Maschinen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung. Außerdem können folgende Spezial-Versicherungen möglich sein:

  • gewerbliche Gebäudeversicherung
  • Geschäftsinhaltsversicherung
  • Maschinen-Versicherung
  • Elektronik-Versicherung
  • Cyber-Versicherung

2)Haftpflichtversicherungen

Etwas anders sieht es bei der Haftpflichtversicherung aus. Die treten dann in Kraft, sofern bei einer gewerblichen Tätigkeit gegenüber einen Dritten ein Schaden entsteht. Zusätzlich sinnvoll wären:

  • Betriebshaftpflichtversicherung
  • Vermögensschadenhaftpflichtversicherung
  • Vertrauensschadenversicherung
  • Produkthaftpflichtversicherung
  • Umwelthaftpflichtversicherung

3)Ausfallversicherungen

Zu guter Letzt noch ein paar Worte zu der Ausfallversicherung. Sie gleichen im Endeffekt die Einnahmeverluste aus. Natürlich durch den Ausfall von Betrieb oder Inhaber. Zusätzliche Absicherungen sind:

  • Krankentagegeldversicherung
  • Key-Man-Versicherung
  • Betriebsunterbrechungsversicherung und Betriebsausfallversicherung

Natürlich gibt es auch ein paar Versicherungen, die Pflicht sind. Allerdings gibt es im gewerblichen Bereich nur eine kleine Anzahl an Versicherungen, welche verpflichtend sind. Dazu zählen:

=> Vermögensschadenhaftpflicht
=> Betriebshaftpflichtversicherung
=> Geschäftsinhaltsversicherung
=> Betriebsunterbrechungsversicherung

Wie wird der Bedarf ermittelt?

Die verschiedenen Arten der Gewerbeversicherung wurden nun ermittelt. Doch wie genau lässt sich daraus der Bedarf errechnen? Hier sollte man nichts dem Zufall überlassen. Am besten gleich Ausschau nach einem qualifizierten Makler halten, der sich auf dieses Thema spezialisiert hat.

Zuvor kann es aber nicht schaden einen Gewerbeversicherung Vergleich anzustellen. So bekommen Unternehmen eine erste Übersicht über den Markt und können leichter auf ein passendes Angebot zurückgreifen. Unbedeckt abgedeckt sein müssen ein paar Risikogebiete wie zum Beispiel Unternehmer, Mitarbeiter, Firmenvermögen, Dritte.

Wie setzen sich die Kosten zusammen?

Wesentlich interessanter geht es bei den Kosten zu. Schließlich sollten sich diese in einen anständigen Rahmen bewegen. Was sinnvoll ist und was nicht kann sich je nach Betrieb unterscheiden. Für jeden Typ gibt es ein passendes Kalkulationsverfahren. Meistens spielen die folgenden 6 Faktoren dabei eine Rolle:

1)Versicherungsgegenstand
Auswirkungen auf die Prämie hat der Versicherungsgegenstand. Je nachdem worauf er sich bezieht, können sich die Werte unterscheiden.

2)Deckungssumme
Prinzipiell gilt: Je höher die Deckungssumme, umso höher kostet die Versicherung. Selbes gilt für die vereinbarten Leistungen.

3)Umfang des Geschäftsbetriebs
Die Prämie bemisst sich immer auf die Größe des Betriebs. Diese wird nach Anzahl der Mitarbeiter sowie Betriebsfläche und Umsatz festgelegt.

4)Branche
Nicht weniger wichtig die Branche in der der Betrieb tätig ist. Das Schadensrisiko ist nicht immer gleich und kann je nach Branche Unterschiede aufweisen.

5)spezifische Risiken
Das A und O bei dieser Versicherung ist das individuelle Gefahrenrisiko. Deswegen wird bei den Versicherungsangeboten stets eine spezifische Risikoeinschätzung vorgenommen.

6)Selbstbeteiligungen
Ein letzter Punkt betrifft die Selbstbeteiligungen. Selbsterhalte lassen sich bei den meisten Versicherungen integrieren. Diese wirkt sich in der Regel immer günstiger auf die zu zahlende Summe aus.

So kann man Geld beim Vergleich sparen!

Wer auf der Suche nach einer Gewerbeversicherung für sein Gewerbe ist, will natürlich entsprechend sparen. Eine Möglichkeit dabei stellt die Einschränkung der Deckungssumme dar. Selbes gilt für einen eingeschränkten Leistungsumfang. Jedoch muss hier aufgepasst werden. Je nach Fall können sich solche Lücken auch später rächen. Deswegen sollten die Angebote immer auf den jeweiligen Betrieb angepasst sein. Dann steht dem Wechsel nichts mehr im Weg.

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