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Das Wichtigste in Kürze

Unfallversicherung Vergleich - Tipps & Tricks zum wechsel

Unfälle sind schneller passiert als viele jetzt vielleicht denken. Dabei spielt es keine Rolle ob dieser im Haushalt stattfindet oder auf der Straße passiert. Selbst ein Sturz mit dem eigenen Fahrrad auf einer Tour lässt sich in diese Kategorie einordnen. Wer einmal nicht richtig aufpasst, muss bis zu seinem Lebensende mit schweren Verletzungen leben. Dazu zählen unter anderem teure Umbaumaßnahmen, Reha und vieles mehr.

Doch wie kann man sich dagegen schützen? Die Antwort lautet mithilfe einer Unfallversicherung. Worauf es genau beim Abschluss zu achten gilt und wie die beste Unfallversicherung gefunden wird, soll der folgende Ratgeber zeigen.

Für wen macht die Versicherung Sinn?

Eine erste wichtige Frage lautet: Braucht man diese Versicherung überhaupt und wenn ja, für wen ist sie geeignet? Grundsätzlich macht sie für jede Art von Person Sinn, welche die Lücken im gesetzlichen Unfallschutz schließen möchten. Besonders sinnvoll für folgende Personengruppen:

  • Menschen ohne Beruf
  • Hausfrauen / Hausmänner
  • Selbstständige
  • Menschen mit einem gefährlichen Hobby

Bei letzterem Punkt muss jeder genauer prüfen. Bei Hobbys mit einem hohen Unfallrisiko lohnt es sich vorab zu prüfen, ob man überhaupt mitversichert ist. Zum Beispiel lassen sich Flugsport oder Rennsport in verschiedene Tarife absichern. Die ein oder andere Versicherung deckt dagegen selbst Tauchschäden ab.

Welche Arten der Versicherung gibt es?

Bevor man sich für ein bestimmtes Angebot entscheidet, sollten zunächst die verschiedenen Modelle der Versicherung genauer unter die Lupe genommen werden. Grundsätzlich werden zwischen zwei Arten unterschieden. Dabei handelt es sich um:

  • gesetzliche Unfallversicherung
  • private Unfallversicherung

Bei der gesetzlichen Versicherung werden vor allem Unfälle auf dem Weg zur Arbeit, Dienstreisen und Berufskrankheiten abgesichert. Der Geltungsbereich erstreckt sich am Arbeitsplatz in ganz Deutschland. Ebenfalls inbegriffen sind berufsbedingte Auslandsaufenthalte. Jedoch gibt es nur einen begrenzten Personenkreis. Davon betroffen sind Arbeitnehmer, Schüler, Studenten, Arbeitslose beim Weg zum Vorstellungsgespräch sowie freiwillig versicherte Selbstständige und Freiberufler.

Ein paar Unterschiede gibt es in der privaten Unfallversicherung. Diese gilt für Arbeits- und Wegeunfälle, Unfälle auf Dienstreisen, Unfälle in der Freizeit sowie im Haushalt. Der Geltungsbereich erstreckt sich weltweit zu jeder Tageszeit. Die Ausnahme stellen allerdings gefährliche Kriegsgebiete dar. Ein weiterer Vorteil: Die private Unfallversicherung kann jeder abschließen. Nur gefährliche Berufe wie Profisportler oder Sprengmeister sind davon ausgeschlossen.

Welche Leistungen werden übernommen?


Die Leistungen der Unfallversicherung können sich je nach Paket und Art der Versicherung unterscheiden. Bei den folgenden handelt es sich nur um eine kleine Auswahl. Sie lassen sich genauso erweitern oder kürzen:

  • Bergungskosten
  • Genesungsgeld
  • Todesfallleistung
  • Unfallrente
  • kosmetische Operation
  • Übergangsleistung
  • Kurkostenbeihilfe
  • etc.

Worauf gilt es beim Unfallversicherung Vergleich zu achten?

Wesentlich wichtiger ist es einen Unfallversicherung Vergleich anzustellen. Warum? Weil sich dadurch enorm hohe Kosten sparen lassen. Aber worauf kommt es genau an? Das sollen die folgenden Kriterien zeigen:

1)Grundsumme
Die Grundsumme ist auch bekannt unter dem Namen Versicherungssumme bzw. Invaliditätssumme. Dabei handelt es sich um die Berechnungsgrundlage für die Einmalzahlung bei einem Schadensfall. Empfohlen wird hier der dreifache Wert des Bruttojahreseinkommens. Die tatsächliche Höhe kann sich je nach Progression, Gliedertaxe und Grad der Invalidität unterscheiden.

2)Progression
Jeder sollte bei der Unfallversicherung eine Progression vereinbaren. Hier werden schwere Unfallschäden geregelt. Zwischen 225 und 350 Prozent ist ein guter Richtwert.

3)Todesfallsumme
Bei Unfällen kann es auch tödlich ausgehen. Die Todesfallsumme würde in diesem Fall an den Angehörigen ausgezahlt werden. Damit die Kosten für eine Bestattung abgedeckt werden können, empfiehlt sich ein Betrag von mindestens 5000 Euro.

4)monatliche Unfallrente
Optional besteht noch ein Möglichkeit eine monatliche Unfallrente zu vereinbaren. Diese bekommt man zusätzlich zur Einmalzahlung. Eine Art lebenslange Rente. Allerdings wird Erwachsenen dazu abgeraten eine teure Unfallrente zu buchen. Wesentlich besser in diesem Fall wäre eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

5)Bergungskosten
Beim ein oder anderen Tarif können gar die Bergungskosten abgesichert werden. Somit übernimmt die Versicherung Kosten für Rettungseinsätze wie einen Hubschraubereinsatz. Bis zu einer Höhe von 10000 Euro lassen sich hier übernehmen.

6)Krankenhaustagegeld
Ebenso möglich die Vereinbarung von Krankenhaustagegeld. Das ist aber in den meisten Fällen unnötig. Viel mehr Sinn macht der Abschluss einer Krankentagegeldversicherung. Dann sollte dem Ganzen nichts mehr im Weg stehen.

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