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Berufsunfähigkeitsversicherung – die wichtige Absicherung des Einkommens

Geld ist nicht alles und dennoch benötigt man vor allem das monatliche Einkommen, um die laufenden Kosten des Lebens finanzieren und sich gleichzeitig auch vieles andere gönnen zu können. Wichtig ist es daher, dieses monatliche Einkommen so abzusichern, dass finanzielle Probleme von vornherein reduziert werden können. Eine wichtige Form der Absicherung des Einkommens ist die Berufsunfähigkeitsversicherung, die dann mit einer entsprechend gewählten Rente eintritt, falls man aus gesundheitlichen Gründen seinen Beruf nicht mehr ausüben kann.

Da es für die oft auch kurz einfach als BU bezeichnete Berufsunfähigkeitsversicherung viele verschiedene Versicherer, Tarife und Angebote gibt, lohnt sich jederzeit ein Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich, um den die individuell optimale Absicherung zum besten Preis zu finden. In den folgenden Abschnitten folgen sehr wichtige Details, die in Bezug auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu beachten sind.

Das Risiko der Berufsunfähigkeit

Oft wird die Gefahr der Berufsunfähigkeit unterschätzt und davon ausgegangen, dass es einem schon nicht geschehen und somit auf diese wichtige Absicherung verzichtet wird. Statistisch gesehen wird aber ungefähr jeder vierte Arbeitnehmer in seinem Leben gesundheitlich so beeinträchtigt, dass es zur Berufsunfähigkeit kommt.

Argumente, dass man ja vorsichtig ist und daher nichts passieren wird, werden auch dadurch entkräftet, dass die häufigsten Ursachen nicht irgendwelche Unfälle sind, sondern Probleme mit der Wirbelsäule bzw. dem gesamten Gelenkapparat oder auch auch psychische Erkrankungen, zu denen es leider schneller kommen kann, als man vermutet.

Es kann also schnell und jedem passieren, dass die Ausübung des eigenen Berufes nicht mehr möglich ist, sodass das Einkommen wegfällt und zu den gesundheitlichen auch noch finanzielle Probleme kommen.

Unzureichende gesetzliche Absicherung

Schnell kommt dann der Gedanke, dass die Sozialleistungen vom Staat einen schon entsprechend finanziell auffangen. Hier muss man allerdings sehr aufpassen, denn mittlerweile gibt es von der Deutschen Rentenversicherung, wenn man denn die entsprechenden Beiträge gezahlt hat, nur noch die so genannte Erwerbsminderungsrente.

Diese beträgt allerdings nur ca. 29 Prozent des ursprünglichen Gehalts und das auch nur, wenn man maximal noch 3 Stunden am Tag in egal welchem Beruf arbeiten kann. Ist irgendeine berufliche Tätigkeit zwischen drei und sechs Stunden am Tag möglich, halbiert sich die Rente und über sechs möglichen Arbeitsstunden am Tag entfällt sie komplett. Wichtig ist hier noch einmal festzuhalten, dass der Staat nicht von dem gelernten und ausgeübten Beruf ausgeht, sondern nur wissen möchte, ob man überhaupt mit irgendeiner Tätigkeit selber Geld verdienen könnte.

Die Chancen auf eine staatliche Hilfe sind also sehr gering und wenn man Geld in Form der Erwerbsminderungsrente erhält, ist eine solche Zahlung vollkommen unzureichend für die Bestreitung des Lebensunterhaltes.

Wichtige Kriterien für die optimale Berufsunfähigkeitsversicherung

Damit letztendlich eine BU mit einem guten Versicherungsschutz entsteht, der einem wirklich auch ein Einkommen absichert, durch dass die laufenden Kosten und bestenfalls noch mehr abgedeckt sind, gibt es einige Merkmale, die man bei einem Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich auf jeden Fall beachten sollte.

  • Der Sinn und Zweck einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist die Absicherung des Einkommens. deshalb ist es von großer Bedeutung, die Berufsunfähigkeitsrente, welche im Falle der Berufsunfähigkeit gezahlt wird, auch so zu wählen, dass die Höhe ausreicht, um den Lebensunterhalt weiter bestreiten zu können.
  • Damit die Berufsunfähigkeitsversicherung auch bei steigenden Einkommen einen ausreichend großen Teil der Einkünfte abdeckt, ist eine so genannte Nachversicherungsgarantie ein wichtiger Bestandteil. Dieser ermöglicht eine Erhöhung der Rente, ohne dass eine erneute Gesundheitsprüfung stattfinden muss.
  • Zudem ist es wichtig, dass der Versicherungsschutz möglichst lang läuft. Auch wenn Verträge, die einen bis zum 55. Lebensjahr absichern, günstiger sind, sollte man auch die Jahre vor dem Ruhestand einbeziehen, weil das Risiko einer Berufsunfähigkeit nicht geringer wird.
  • Zudem sollte man auf die Bedingungen achten, die die einzelnen Angebote extrem voneinander unterscheiden können. So ist es wichtig, dass das Versicherungsunternehmen auf eine Verweisung verzichtet. Ansonsten könnte der Versicherer einen an irgendeinen anderen möglichen Job als den ausgeübten verweisen, um der Leistungspflicht zu entkommen.
  • Je nachdem können auch gestaffelte Leistungen ein attraktives Merkmal sein Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt, sobald man mindestens ein halbes Jahr nur noch zu 50 Prozent oder weniger in der Lage ist, seinem Job nachzugehen. Bei schleichenden Erkrankungen kann es von Vorteil sein, wenn auch schon vorher ein teil der Rente gezahlt wird, wenn die Fähigkeit zu arbeiten anfangs erst in geringem Maße abnimmt, man aber dennoch nicht mehr die gesamte normale Zeit arbeiten kann.

Faktoren für die Berechnung des Beitrags

Es gibt verschiedene Faktoren, die den Beitrag einer Berufsunfähigkeitsversicherung bestimmen. Das ist zum einen natürlich der Versicherungsumfang in Form der gewählten Berufsunfähigkeitsrente. Ebenfalls mitbestimmend für die Höhe des Beitrags ist die Laufzeit des Versicherungsschutzes, der möglichst nah am Rentenalter liegen sollte. Hinzu kommt das Einstiegsalter, weshalb es auch von Vorteil ist, sich möglichst früh um eine BU zu kümmern.

Zudem spielen die Gesundheitsfragen eine wichtige Rolle, weil eventuelle Beschwerden und Vorerkrankungen zu Ausschlüssen oder auch zu Beitragsaufschlägen führen können. Gerade wegen der Gesundheitsfragen und des Einstiegsalters sollte man sich bei laufenden Versicherungen überlegen, ob ein Neuabschluss nicht zu zu hohen Beiträgen führen würde.

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