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Eine Risikolebensversicherung abschließen, oder wechseln

Eine Risikolebensversicherung schützt die Familie vor dem plötzlichen Tod des Hauptverdieners. Im Falle eines Ablebens dieser Person werden die hinterbliebenen Personen durch regelmäßige Zahlungen sozial aufgefangen und können so weitestgehend unabhängig bleiben. Doch der Abschluss einer Risikolebensversicherung ist auch, man entschuldige das Wortspiel, mit Risiken verbunden.

Denn die Risikolebensversicherung hat einen signifikanten Haken: Tritt der Leistungsfall ein, dann ist im Endeffekt alles gut. Läuft der Vertrag aber ohne den Tod des Hauptverdieners aus, dann werden die eingezahlten Prämien nicht zurückerstattet. Der Versicherungsnehmer trägt also das Risiko des Verlusts aller eingezahlten Beiträge, während der Versicherungsgeber das Risiko des Todes des Versicherungsnehmers trägt.

Warum lohnt sich der Risikolebensversicherungs Vergleich?

Der Risikolebensversicherungs Vergleich sollte immer dann durchgeführt werden, wenn ein Wechsel der Risikolebensversicherung oder ein Abschluss eben dieser durchgeführt wird. Die Beiträge sollten dabei natürlich auch im Fokus stehen. Da diese aber stark von den gewählten Konditionen abhängen, lohnt es sich eher die Konditionen zu vergleichen und nicht zuerst die Beiträge.

Es gibt zahlreiche Fallstricke bei einer Risikolebensversicherung. Standardmäßig wird beispielsweise nicht gezahlt, wenn der Versicherungsnehmer durch einen Suizid verstirbt. Nur sehr wenige Verträge ermöglichen hier Zahlungen, und diese Option lässt natürlich auch die Beiträge steigen. Weitere übliche Konditionen mit direktem Einfluss auf die Beiträge sind üblicherweise:

  • Erhöhtes Risiko durch schlechte Gesundheit
  • Eine Laufzeit bis in das hohe Alter
  • Schwankendes Einkommen

Beim Risikolebensversicherungs Vergleich sollte man also viele verschiedene Faktoren im Auge behalten, um wirklich die bestmögliche Leistung zu erhalten.

Wann zahlt eine Risikolebensversicherung auf keinen Fall?

Abgesehen vom Suizid gibt es noch eine Reihe von Ausschlusskriterien. In diesem Fall zahlt die Risikolebensversicherung in der Regel nicht. Ganz besonders eng sieht es die Versicherung, wenn falsche Angaben bei der Gesundheitsüberprüfung gemacht werden. Diese ist vor dem Abschluss der Versicherung verpflichtend vorgesehen. Es lohnt sich also nie, wenn man sich durch den Hausarzt eine perfekte Gesundheit attestieren lässt. Denn letztlich werden früher oder später alle Risiken aufgedeckt. Um das zu vermeiden, sollte man die Gesundheitsprüfung im idealen Fall durch zwei verschiedene Ärzte durchführen lassen.

Kommen beide zu demselben Ergebnis, dann ist man rechtlich optimal abgesichert und die hinterbliebenen Personen können sich auf diese Ergebnisse berufen. Was für die Gesundheit gilt, gilt auch für bestimmte Berufe.

Wer einen sehr riskanten Beruf hat, beispielsweise Pilot oder Sprengstoffmeister, der muss in der Regel entweder mit Aufschlägen rechnen oder ist grundsätzlich von den Leistungen der Versicherung ausgeschlossen.

Hier haben die Anbieter aber große Spielräume und können den Vertragsabschluss auch nach eigenem Ermessen zulassen. Das Verschweigen dieses Berufs, oder eines riskanten Hobbys führt allerdings zwangsläufig zur Verweigerung der Versicherungsleistung.

Wann lohnt sich ein Wechsel der Risikolebensversicherung?

Viele Experten sagen, dass es sich finanziell eigentlich gar nicht lohnt die Versicherung zu wechseln. Das stimmt auch, allerdings nur bedingt. Klar ist, dass die Beiträge aufgrund des gestiegenen Alters in der Regel nicht viel günstiger werden. Meistens sind sie auch so höher, oder zumindest mit der bisherigen Versicherung gleichwertig.

Wo man aber im Falle des Falles deutlich von einem Wechsel profitieren kann, sind die Konditionen. Klar steigen auch die Beiträge, wenn man bessere Konditionen im Vertrag haben möchte. Aber oftmals ist das Leben so, dass man sich auch in diesem Bereich optimal absichern möchte und so seinen Kindern eine gesicherte Zukunft bieten will. Ein Wechsel ist also immer dann geboten, wenn sich im Leben etwas ändert und man die Konditionen seiner Risikolebensversicherung den neuen Bedingungen anpassen muss.

Es kann sich auch lohnen, vor allem wenn bestimmte Risikofaktoren in der Zukunft wegfallen. Ist dies der Fall, dann hat das natürlich positive Auswirkungen auf die Beiträge und lässt diese schnell sinken.

Warum sollte man eine Risikolebensversicherung abschließen?

Der normale Arbeitnehmer wird vermutlich nicht so schnell in die Lage kommen eine Risikolebensversicherung abschließen zu müssen. Für ihn und seine Nachkommen greifen die Leistungen des Staates. Dennoch kann es sich auch hier lohnen über eine Risikolebensversicherung nachzudenken. Pflicht wird sie spätestens dann, wenn man über ein erhöhtes Einkommen und wenig Vermögen verfügt. In diesem Fall ist das Risiko für die Hinterbliebenen deutlich höher und es entsteht eine starke Abhängigkeit von den Einkünften des Hauptverdieners. In diesem Fall ist eine Risikolebensversicherung eine effektive Lösung und bietet zusätzliche Sicherheiten für die ganze Familie.

Denn so kann der gewohnte Lebensstandard weitestgehend beibehalten werden, ohne dass angespartes Vermögen angegriffen werden muss. Auch Menschen mit sehr riskanten Berufen sollten sich unbedingt gegen das Risiko eines vorzeitigen Ablebens absichern und so den Hinterbliebenen die Chance auf ein angenehmes Leben im Falle eines Todes des Hauptverdieners ermöglichen. Dazu ist die Risikolebensversicherung die ideale Lösung.

Denn sie bietet zusätzliche Sicherheiten und schützt die Nachkommen vor künftigen Einnahmeausfällen, die durch den Tod des Hauptverdieners üblicherweise entstehen. Auch wenn die Beiträge oft hoch sind, so bietet diese Art der zusätzlichen Absicherung dennoch viele Vorteile und hohe Sicherheiten. Als Kapitalanlage ist sie natürlich ungeeignet, aber als langfristige Absicherung auf jeden Fall mehr als tauglich.

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