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Girokonto Vergleich – was muss beachten werden?

Oftmals wird ein Girokonto über viele Jahre bis hin Jahrzehnte hinweg geführt. Doch im Wandel der Zeit kommt es zu ständigen Umstrukturierungen in puncto Preisgestaltung und Service. Einige Banken erheben teilweise hohe Gebühren für bestimmte Transaktionen. Auch vermeintlich kleine Gebühren für bestimmte Dienstleistungen und Transaktionen können sich zu beachtenswerten Beträgen summieren.

Deshalb ist es für Verbraucher sinnvoll abzuwägen, inwieweit das derzeitige Girokonto den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Durch einen Wechsel lassen sich langfristig Kosten einsparen bei einem gleichbleibenden Service.

Die Auswahl an Anbietern ist heutzutage noch größer als in vergangener Zeit. Im Zuge der Digitalisierung lassen sich Online-Girokonten eröffnen, die nahezu kostenlos sind. Somit kann jeder das für sich richtige Kontenmodell finden. Ein Girokonto Vergleich macht sich bezahlt und verhilft zu einem modernen und besseren Konto.

Worauf gilt es bei einem Wechsel zu achten?

Es gilt in erster Instanz zu prüfen, wie die eigenen Bedürfnisse und Ansprüche in Hinblick auf ein Girokonto sind. Geht es um ein möglichst günstiges Girokonto? Oder spielen weitere Dienstleistungen eine Rolle, wie zum Beispiele eine Beratung zum Thema Kredit und Baufinanzierung und dergleichen? Sind die eigenen Kriterien festgelegt, so lässt sich ein Girokonto Vergleich machen. Diesbezüglich kann ein Girokontorechner hilfreich sein, um die Kosten zu ermitteln.

Verbraucher, die das Girokonto wechseln möchten, weil sie auf ein kostenloses Konto umsteigen möchten, sollten bedenken, dass hier keine weiteren Beratungen möglich sind. Ein kostenloses Girokonto wird häufig von Online-Anbietern angeboten, weil hier die Personalkosten weitgehend wegfallen, sind überaus günstige oder kostenlose Kostenmodelle möglich. Im Ausnahmefall kann es auch klassische Filialbanken geben, die ein kostenloses anbieten. In der Regel gibt es jedoch Bedingungen, die erfüllt sein müssen, wie zum Beispiele eine bestimme monatliche Umsatzhöhe.

Verbraucher sollten vor allem auf das Kleingedruckte achten. Anderenfalls kann sich das vermeintlich kostenlose Girokonto als Kostenfresser entpuppen. Viele Banken versuchen ihre Einnahme durch andere Zusatzleistungen einzuholen.

So kann es passieren, dass eine Kartenzahlung bei einem kostenlosen Konto mit Gebühren verbunden ist. Auch das Ausdrucken von Kontoauszügen oder das Überweisen von Geld kann mit Gebühren einhergehen. Je nach Aktivität können sich hohe Betrage zusammen addieren, sodass ein Wechsel sich als Fehler erweist.

Girokonto wechseln – Ablauf und Kosten

Grundsätzlich ist ein Wechsel ohne weitere Kosten verbunden und lässt sich auch zeitnah bewältigen. Verbraucher sollten unbedingt darauf achten, dass ein eventuell vorhandener Dispositionskredit beglichen ist, bzw. nicht beansprucht wird. Alternativ wird die Bank eine Rechnung zukommen lassen, sofern dieser zum Zeitpunkt der Kündigung beansprucht worden ist.

Viele Dienstleister bieten zudem einen Wechselservice an, sodass Kunden selbst nichts machen müssen. Die neue Bank übernimmt in der Regel alle Lastschriften von der alten Bank und kümmert sich um den Übergang zum neuen Girokonten. Verbraucher profitieren auf diese Weise von einem schnellen und einfachen Wechsel.

Dennoch gilt es zu prüfen, ob tatsächlich alle Lastschriftverfahren übernommen worden sind, um Vorfälle zu vermeiden. Anderenfalls können Rücklastschriftgebühren für den Verbraucher entstehen, wenn Rechnungen über das alte Konto laufen. Um sicherzugehen, können Neukunden das alte Girokonto für einen längeren Zeitraum behalten, bzw. eine terminierte Kündigung veranlassen, damit es zu keinen Komplikationen kommt.

Vorsicht: Strafgebühren für Geldguthaben

Verbraucher, die vermögenswirksam sparen und das Geld auf einem Girokonto verwahren möchten, sollten besondere Vorsicht walten lassen. Aufgrund der Null-Prozent-Zinspolitik der Europäischen Zentralbank gibt es keine Zinsen für das Guthaben. Im Gegenteil: die EZB verlangt mittlerweile für Geldreserven der Banken einen Strafzins, der derzeitig bei -0,5 % liegt. Einige Banken geben diese Kosten an ihre Kunden weiter. Bevor es zu einem Wechsel übergeht, sollte geprüft werden, ob Strafgebühren für höhere Geldbeträge anfallen.

Fazit

Ein Vergleich von Girokonten ist bedeutsam und Verbraucher sparen bares Geld. Durch einen Vergleich kann geprüft werden, inwieweit das derzeitige Girokonto mit anderen Kontodellen mithalten kann. Vor allem Sparer sollten behutsam vorgehen, damit das Ersparte keinem Negativzins zum Opfer fällt. Der Vergleich ermöglicht es ein Konto zu finden, welches zu den eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen passt. Verbraucher, die keine Zusatzleistungen brauchen, können grundsätzlich kostenlos ein Girokonto eröffnen und müssen keine monatliche Grundgebühr zahlen.

Ein Girokonto bei einer Onlinebank lässt sich diesbezüglich in wenigen Minuten eröffnen und nutzen. Doch auch Filialbanken haben attraktive Kontomodelle, die gleichzeitig mit einem guten Service einhergehen. Kunden profitieren von der Expertise der Mitarbeiter und von einem kostengünstigen Girokonto. Ein Wechsel ist somit lohnenswert!

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